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Ganz einfach können Sie sich Ihren Zugang mit einer von vielen Provider angebotenen CD einrichten. Sollten Sie jedoch Ihren Zugang selbst einrichten, dann folgen Sie den nachfolgend erklärten Schritten. Sie müssen aber als Voraussetzung eine eingerichtete ISDN - Karte oder ein installiertes Modem und die passende Software dazu verwenden.
Auf Ihrem Windows - Desktop wählen Sie das Icon "Arbeitsplatz" aus. Ein Fenster - Arbeitsplatz - wird geöffnet. In diesem Fenster wählen Sie das Icon "DFÜ-Netzwerk" aus. Nun werden alle eingerichteten DFÜ-Verbindungen angezeigt.
Dann wird der Punkt "Neue Verbindung erstellen" ausgewählt.
• Dieser Verbindung geben Sie einen Namen, z.B. "Tele2", "Arcor" oder "freenet".
• Für die Herstellung der Verbindung wählen Sie Ihre ISDN - Karte oder Modem aus und drücken auf "weiter".
• Danach geben Sie die komplette Telefonnummer Ihres Providers (z.B. 019xxxxxxx) unter Rufnummer ein. Die Landes- und Ortsvorwahl kann frei bleiben. Dann auf "weiter" drücken.
• Nun haben Sie eine neue DFÜ - Verbindung eingerichtet, was Ihnen Windows hier mitteilt. Drücken Sie auf "Fertig stellen".
• Danach gehen Sie zum DFÜ - Netzwerk zurück, wo sich schon ein neues Icon oder ein neuer müsste. Um die Verbindung herzustellen, klicken Sie einfach darauf.
• Nun fragt das System nach dem Benutzernamen und dem Kennwort. Geben Sie diese Angaben ein, lassen diese Angaben eventuell im System speichern und wählen "Verbinden".
Das Kennwort und den Benutzernamen können Sie aus unserer Tarif - Übersicht oder von der Homepage des jeweiligen Internetprovider entnehmen. »zurück«
Der Provider ist ein Betreuer von Internetzugängen. Dabei können Sie sich jedes Mal individuell per Internet-by-Call bei einem Internetprovider einwählen oder Sie haben eine festen Internetzugang bei einem bestimmten Provider. »zurück«
Dabei wählen Sie sich gleich wie beim Telefonieren mit Call-by-Call mit einer vom jeweiligen Internetprovider genannten Einwahlnummer (beginnt meistens mit 019...) über Ihr Modem in das Netz ein, ohne sich auf diesen bestimmten Internetanbieter langfristig durch einen Wechsel festlegen zu müssen. Entscheidend dürfte bei der Auswahl natürlich der Tarif des jeweiligen Anbieter sein. »zurück«
Sind die Zeitintervalle für die Gebühreneinheit. Jeder Takt markiert die Fälligkeit der nächsten Gebühreneinheit (z.B. 0,1 Cent/Sekunde oder 10 Cent/Minute). Eine kurze Taktung beispielsweise in Sekunden ermöglicht am genauesten eine Abrechnung des Internetproviders der tatsächlich im Internet zugebrachten Dauer. »zurück«
Es kommt auf die Länge und die Häufigkeit der Benutzung des Webs an, um von den verschiedenen und zahlreichen Internettarifen und Internetprovider den günstigsten zu finden. Mit unserer Tarif - Übersicht, die Sie durch unseren Tarif - Rechner erhalten, können Sie sich die günstigsten Internettarife und Internetanbieter raussuchen. Geben Sie Ihr gewünschtes Nutzungsprofil ein und Sie sehen in einer Übersichtstabelle die verschiedenen Tarife. »zurück«
Vermeiden Sie einen Internetprovider mit einer einmaligen Einwahlgebühr. Suchen Sie sich einen Internetprovider mit einer sekundengenauen Abrechnung aus, da Sie nur kurzzeitig Online sind. »zurück«
Die Flatrate ist ein pauschaler Tarif für einen Internetzugang. Dabei können Sie das Internet für einen vorbestimmten Zeitraum ohne zusätzliche Kosten nutzen. Aber Vorsicht: Bei einer Flatrate mit unbeschränkter Zeit gibt es eine Traffic - Grenze, das heißt Sie dürfen eine bestimmte Höhe des Datenvolumens, z.B. in GigaByte, nicht überschreiten, welches durch den Download von Daten oder dem Aufruf von Internetseiten aufläuft. »zurück«
DSL bedeutet Digital Subscriber Line. Das ist ein schneller Internetzugang in einer Breitband-Technologie. Dabei ist der Datentransfer vom und in das Internet um ein mehrfaches schneller gegenüber den bisherigen analogen Verbindungen über das Modem oder ISDN. »zurück«
Das ist ein Maß der Übertragungsgeschwindigkeit von Daten mit dem Internetmodem. DSL macht beispielsweise Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Megabits pro Sekunde möglich, ISDN kann dagegen theoretisch nur mit 64 Kilobits pro Sekunde arbeiten. Der tatsächliche Datenverkehr hängt aber öfters von der Nutzungsfrequenz der Netze zum jeweiligen Zeitpunkt ab. »zurück«
Es wird den Nutzern bei diesem Dienst ein kostenloser E-Mail - Service angeboten von Freemailanbietern wie GMX, Yahoo, Web oder Hotmail. Sie können dabei Ihre E-Mails abrufen und lesen oder auch selbst welche schreiben und versenden. Der Anbieter stellt Ihnen einen bestimmten Speicherplatz für Ihre E-Mails zur Verfügung und ein elektronisches Adressbuch ist meistens inklusive. Dieser Service ist nur Online Verfügbar: »zurück«
Wenn Sie sich eine Domain bei einem Internetprovider anmelden, können Sie sich zu dieser Domain kostenlos eine oder mehrere passende E-Mail - Adressen einrichten. Ihre schon vorhandenen E-Mail - Adressen können Sie aber nach wie vor weiterhin nutzen. »zurück«
Die bei einem ISDN - Anschluss vorhandenen 2 Kanäle können gleichzeitig genutzt werden und die Übertragungsrate damit von 64 auf 128 Kilobits pro Sekunde erhöht werden. Abhängig ist die Möglichkeit der Kanalbündelung für den jeweiligen Anschluss vom Internetanbieter, ob er über ein entsprechendes Netzwerk verfügt.
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